Sternsingeraktion 2016

„JUGEND SCHAFFT ZUKUNFT“

war heuer der Titel der Sternsingeraktion in der Diözese Salzburg

Dabei werden Jugendliche ermächtigt, ihre Zukunft positiv zu gestalten und ihre Dorfgemeinschaft voran zu bringen, was in der Volksgruppe der „Misings“ in Nordost-Indien nicht selbstverständlich ist. Durch die Einnahmen der diesjährigen Sternsingeraktion wird mitgeholfen, dass sich Jugendliche in diesem Bereich unserer Welt durch Bildung und Berufstrainings eine Basis für die Zukunft schaffen können, um somit in weiterer Folge für bessere Lebenssituationen in den Dörfern zu sorgen. Derzeit können in dieser Volksgruppe nur 15% der Frauen und 35% der Männer lesen und schreiben.

Mitgeholfen zum Erfolg der Aktion in diesem Jahr haben als Sternsinger Christian Dürager, Elias Derntl, Pascal Eibner, Fiona Fasching, Sophie Fischer, Alexander & Philip Riedl, Mariella Steindl, Franziska Trattner, Johanna Wall, Maria Wall, Isabell Witosek, Johanna Ziegler und Lorenz Ziegler und als Begleiter: Anna Derntl, Sylvia Dürager, Birgit Fasching, Martina Riedl und Gerlinde Witosek. Wie jedes Jahr – und trotzdem nicht als Selbstverständlichkeit zu betrachten – wurden alle Sternsinger und Begleiter im Bereich der Kirchengemeinschaft St. Leonhard am 06. Jänner 2016 vom Schornwirt wieder in kulinarischer Hinsicht für Ihren Einsatz belohnt.
Ein herzliches „Vergelt´s Gott“ den Sternsingern und Begleitern sowie Familie Ziegler (Schornwirt).

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Fotos: Elisabeth Wall

Bei den Haussammlungen im Zeitraum vom 02.–04.01.2016 sowie bei den Kirchensammlungen vom 06.01.2016 konnte heuer ein Gesamtbetrag von EUR 2.685,-- „ersungen“ werden. Der Betrag wurde auf das Konto der Dreikönigsaktion überwiesen.

Wir konnten auch heuer wieder das gesamte Gebiet der Kirchengemeinschaft St. Leonhard im Wegablauf integrieren und freuen uns, dass wir viele positive mündliche Rückmeldungen und heuer erstmals auch ein Dank-E-Mail von der Bevölkerung erhalten haben. Das soll uns Ansporn für das nächste Jahr geben.
Wenn wir vielleicht einzelne „übersehen“ haben oder auch zu dem Zeitpunkt nicht zu Hause angetroffen haben, die unseren Besuch erwarteten, tut es uns leid und möchten auf diesem Wege den Segen Gottes für das Jahr 2016 wünschen.